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Author Archive: Robert Rethfeld

Robert Rethfeld betreibt die Internetseite Wellenreiter-Invest. Kernprodukt ist ein handelstäglich erscheinender Börsenbrief. Auch ein kostenloses 14-tägiges Schnupperabonnement ist möglich. Die Aufmerksamkeit gilt Langfristentwicklungen, Zyklen und saisonalen Mustern sowie der Verschiebungen des smarten Geldes. Zusätzlich werden die Positionierungen der kommerziellen Händler und Großspekulanten analysiert („CoT-Daten“). Rethfeld ist TV-Interviewpartner und Mitglied der Vereinigung technischer Analysten (VTAD). Er lebt im Vordertaunus, wo er sich als Vorsitzender einer Freien Wählergemeinschaft kommunalpolitisch engagiert.

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Ohne die Notenbank wäre die Bond-Ampel tiefrot

Ohne die Notenbank wäre die Bond-Ampel tiefrot

Staatsanleihen kennen nur eine Richtung. Der Anstieg begann im Jahr 1981 und setzt sich bis heute fort. Steigen die Anleihen, fallen die Zinsen. Mittlerweile haben sich Negativzinsen in Europa und Japan ausgebreitet.

Stopp Loss in den Bergen

Stopp Loss in den Bergen

Die Monate September und Oktober gelten als börsentechnisch schwierig. Andererseits lässt sich nicht leugnen, dass sich der S&P 500 in einem Aufwärtstrend befindet, neue Allzeithochs markiert und mit geringem Volumen nach oben driftet.

Apple, Intel, Microsoft, Alphabet – Tech-Euphorie 2.0?

Apple, Intel, Microsoft, Alphabet – Tech-Euphorie 2.0?

Mehr als ein Jahr dauerte die zähe Seitwärtsbewegung beim S&P 500 und Dow Jones. Beide Indizes sind nun auf frische Rekordmarken ausgebrochen, US-Aktien glänzen weiterhin mit relativer Stärke. Doch einen Schönheitsfehler sollten Anleger nun ganz genau im Auge behalten.

Aktien – ist die Schlaftabletten-Strategie erfolgreich?

Aktien – ist die Schlaftabletten-Strategie erfolgreich?

Der US-Dollar verlor in den letzten 116 Jahren rund 97 Prozent seines Wertes. Grund dafür ist die Teuerung. Geld muss arbeiten. Eine Untersuchung der Wertbeständigkeit des Geldes mit verschiedenen Anlageformen zeigt erstaunliche Ergebnisse.

Tesla – klare Kampfansage an VW, BMW und Co

Tesla – klare Kampfansage an VW, BMW und Co

Als ich die Gangschaltung auf „D“ stellen wollte, griff ich ins Leere. Da war nichts. Für einen kurzen Moment peinlich berührt zog ich meinen Arm zurück. So ging die Probefahrt los, aus Frankfurt heraus, an der Messe vorbei Richtung Westkreuz. Ein Elektrofahrzeug beschleunigt im Stadtverkehr geräuschlos. Die Beschleunigung ist zügig, das Bremsen fühlt sich durch […]

Facebook, Amazon, Netflix, Google – Startschuss zur Sommerrally?

Facebook, Amazon, Netflix, Google – Startschuss zur Sommerrally?

Im Jahr 2000 ging es hoch her. Die Bild-Zeitung spiegelte die Goldgräberstimmung der New Economy in großen Lettern. Niemals davor und danach spekulierten die Deutschen so lustvoll an der Börse wie in jenen Jahren. Auf Euphorie folgte Ernüchterung.

US-Wirtschaft droht die Stagflationsfalle

US-Wirtschaft droht die Stagflationsfalle

Donald Trumps Chancen, gewählt zu werden, steigen mit jedem einzelnen Arbeitslosen, der neu hinzukommt. Sie erhöhen sich mit einer Stimmungseintrübung, mit einem steigenden Ölpreis, mit einer höheren Inflationsrate und – als Sahnehäubchen – mit einer möglicherweise einsetzenden Rezession.

Problembär Bruno fällt durch das Raster

Problembär Bruno fällt durch das Raster

Die Suche nach dem heiligen Gral mit der Konzentration auf einen einzigen Indikator, der zuverlässig alle Börsenwendepunkte ansagt, bleibt vergebens. Gäbe es ihn, würde der Nachahmer-Effekt den Indikator zerstören. Aber es gibt auch einige Ansätze, die immer wieder funktionieren.

Trump gegen Clinton – ab Juli wird es spannend

Trump gegen Clinton – ab Juli wird es spannend

Am 8. November 2016 wählen die US-Bürger ihren Präsidenten oder ihre Präsidentin. In den Wettbüros ist die Lage eindeutig: Gewinnt Trump, erhält man für einen Dollar sechs Dollar zurück. Gewinnt Clinton, werden für einen Dollar Einsatz nicht einmal 50 Cents ausbezahlt. Aber wie reagieren die Börsen?

„April, April“ für die Bären?

„April, April“ für die Bären?

Die Finanzmärkte haben ihre Januar-Scharte weitgehend ausgewetzt. Dow Jones Index und S&P 500 erreichten ihre Kurse vom Jahresbeginn. Der Ölpreis stieg auf 40 US-Dollar. Die Rezessionswolken scheinen sich verzogen zu haben. Doch nun leuchten neue Warnsignale auf.

Der Rotlichtmilieu-Indikator und seine Kollegen

Der Rotlichtmilieu-Indikator und seine Kollegen

Mitte Februar erschien in der Neuen Zürcher Zeitung ein Artikel über ungewöhnliche Marktindikatoren. Das sind Indikatoren, die über das hinausgehen, was Standardindikatoren wie Einkaufsmanagerindizes oder Arbeitsmarktdaten anzeigen.

Der F(acebook) – A(mazon) – N(etflix) – G(oogle) der Bären

Der F(acebook) – A(mazon) – N(etflix) – G(oogle) der Bären

Während der amerikanische Aktienmarkt bereits seit Monaten schwächelt, erreichten die Schwergewichte aus dem Tech-Segment wie Facebook, Amazon, Netflix und Google erst im Dezember ihre Bestmarken und waren die wichtigste Säule der Wall Street. Doch nun wird auch bei den Dickschiffen Kapital abgezogen – was bedeutet das für die Aktienmärkte?

Wie reagiert der Ölpreis auf große Schneestürme?

Wie reagiert der Ölpreis auf große Schneestürme?

Ein Schneesturmereignis erster Güte hielt zuletzt die US-Ostküste in Atem. Die Warnungen vor solchen Ereignissen schlagen in den USA hohe Wellen. Die Regale der Supermärkte sind leer, der „Day after tomorrow“ ist regelmäßig gekommen. Und natürlich steigt der Ölpreis.

DAX, Dow Jones: Droht ein kurzer oder langer Bärenmarkt?

DAX, Dow Jones: Droht ein kurzer oder langer Bärenmarkt?

So schwach wie in diesem Jahr – minus 8,2 Prozent bis 15. Januar – begann der Dow Jones Index bisher noch nicht. Immerhin reicht die Historie bis zum Jahr 1897 zurück. International betrachtet behauptet sich der US-Aktienmarkt (Platz 22) sogar vergleichsweise ordentlich.

Chinas Währung bleibt ein Risikofaktor

Chinas Währung bleibt ein Risikofaktor

Im Gegensatz zum Dollar-Index spiegelt der weniger bekannte handelsgewichtete US-Dollar wesentlich klarer die Realität wider. Und hier sieht es für den Dollar kurz- bis mittelfristig nicht gut aus – mit spürbar negativen Folgen für die US-Wirtschaft.

Ölpreis-Absturz: Der Boom- und Bust-Zyklus

Ölpreis-Absturz: Der Boom- und Bust-Zyklus

Ein Ölpreis nahe 150-Dollar (2008) tritt wildkapitalistische Fracking-Aktivitäten los, die zu einer deutlichen Angebotsausweitung führen, in deren Folge der Ölpreis drastisch einbricht. Dies wiederum bewirkt, dass Ölbohrtürme massenweise außer Betrieb gesetzt werden, sodass sich das Angebot verknappt. Das Gesetz von Ursache und Wirkung gilt an den Finanzmärkten genauso wie das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

Hochzinsanleihen melden SOS

Hochzinsanleihen melden SOS

Jede Krise hat ihre eigene, spezielle Ursache. Im Jahr 2000 kann die die Überreizung der „New Economy“ als Auslöser gelten. In 2007/08 setzte der Zusammenbruch des US-Hausbaumarktes eine Abwärtsspirale in Gang. Wie robust ist eine Wirtschaft, die sieben Jahre lang von der Nullzinspolitik gepäppelt wurde? Kann der Übergang zur Normalität problemlos gelingen? Nicht einmal die […]

Zähneklappern vor der Fed-Zinserhöhung – wie reagieren die Märkte?

Zähneklappern vor der Fed-Zinserhöhung – wie reagieren die Märkte?

Während die Europäische Zentralbank ihre lockere Geldpolitik verstärkt, zieht die US-Zentralbank die Zügel an. Voraussichtlich am 16. Dezember 2015 wird die Federal Reserve Bank die Nullzinspolitik beenden und einen ersten Zinserhöhungsschritt durchführen. Wichtig für Anleger ist daher, wie Aktien, Renditen und Währungen in der Vergangenheit auf einen solchen Schritt reagierten.

Rendite-Ritt ins Extrem

Rendite-Ritt ins Extrem

Die europäischen Renditen fielen in den vergangenen Tagen weiter – insbesondere am kurzen Ende. Eine Negativrendite von -1,21 Prozent bei den 3jährigen Schweizer Staatsanleihen lässt sich nicht mehr als „Gebühr“ bezeichnen. Es ist mehr als das.

Der Junkie ist nicht mehr der Euroraum, sondern die EZB

Der Junkie ist nicht mehr der Euroraum, sondern die EZB

Ich bin kein berufsmäßiger Zentralbank-Kritiker. Es muss einer Zentralbank erlaubt sein, in Extremsituationen die Zügel in die Hand zu nehmen. Die Rolle des letzten Kreditgebers ist außerordentlich wichtig. Aber was um Himmels Willen bringt Mario Draghi & Co. zu der Entscheidung, für Dezember weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen anzukündigen?

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