By 9. Januar 2015 Read More →

Allianz, Daimler und K+S – diese drei Charts versprechen Hochspannung

Während der DAX noch knapp unter seinem Rekordniveau notiert, erreichten drei Blue Chips bereits neue Hochs. Auch andere Papiere stehen unmittelbar vor dem Ausbruch und versprechen im Erfolgsfall gute Gewinne.      

Obwohl der DAX seit der Wochenmitte kräftig zulegte, kann bisher aus technischer Sicht nur von einer Gegenbewegung gesprochen werden. Besonders auffällig ist die nach wie vor schlechtere Entwicklung gegenüber den anderen deutschen Indizes. Während die 21-Tage-Linie nur im Blue Chip-Index abwärts zeigt, liegt für MDAX, TecDAX und SDAX immerhin ein Seitwärtsmarkt vor. Angetrieben von Schwergewichten wie BB Biotech bleiben die Technologiewerte auf der Überholspur, der Index erreichte gestern erneut ein frisches Rekordhoch.

Neue Höchststände feierten am Donnerstag auch drei Aktien aus der ersten Liga: Fresenius Medical Care, Henkel sowie Merck. Das Trio kann durchaus zu den eher defensiven Papieren im Index gezählt werden und spiegelt somit auch nur eine verhalten optimistische Erwartungshaltung der Investoren wider. Auch wenn alle drei Werte bei deutschen Anlegern eher selten im Fokus stehen und oft als „langweilig“ tituliert werden, überzeugen die Charts. „Traden Sie, was Sie sehen und nicht was Sie glauben“ lautet eine oft zitierte Börsenweisheit. Ebenfalls auf die Beobachtungsliste gehören derzeit Deutsche Börse (Aktie mit der höchsten Relativen Stärke im kurzfristigen Bereich, allerdings bereits leicht überhitzt) sowie Infineon (einzige Aktie mit einem mittelfristig noch intakten Aufwärtstrend) sowie Allianz, Daimler und K+S (stehen unmittelbar vor dem Ausbruch).

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DAX: Stunden- und Tagesanalyse

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Der DAX hat sich zuletzt recht gut an unser Drehbruch gehalten. Nachdem der Bereich um 9600 überwunden wurde, stellten wie erwartet auch die Dezember-Umkehrpunkte bei 9700 keine wirkliche Herausforderung dar. Etwas überraschend war hingegen der durchaus dynamische Anstieg über die 21-Tage-Linie. Derzeit sind die Aussichten für eine etwas nachhaltigere Bewegung durchaus gut, denn auch das Handelsvolumen zieht mit den steigenden Kursen markant an. Die gestrigen Umsätze auf Xetra von 4,2 Mrd. Euro liegen um rund eine Mrd. Euro über dem ein-Jahres-Durchschnitt.

Dennoch kann aktuell noch nicht Entwarnung gegeben werden, der Impuls steht nun vor einer wichtigen Bewährungsprobe. Zwischen 9000 bis 9930 verläuft eine breit, seit dem 9. Dezember bestehende Widerstandszone, an der sich die Akteure mehrfach in den vergangenen vier Wochen zurückgezogen haben. Erst wenn der DAX auch noch darüber gekauft wird, dreht der Pfeil im kurz- bis mittelfristigen Bereich wieder nach oben. Im Erfolgsfall würde ein erneuter Angriff des Rekordhochs um 10.100 winken.

Die Würfel werden wahrscheinlich heute um 14.30 Uhr fallen, wenn die Zahlen zum US-Arbeitsmarkt veröffentlicht werden. Sollten die Daten gut aufgenommen werden (Achtung – erhöhte Gefahr von Fehlsignalen), stehen die Chancen für einen Ausbruch recht gut. Scheitert hingegen der Angriff an der 9900, liegen Haltemarken bei 9700 und 9600.

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Posted in: Deutschland, Indizes

About the Author:

Franz-Georg Wenner ist regelmäßiger Gast beim Deutschen Anlegerfernsehen und gern gesehener Vortragsredner. Er hält regelmäßig Webinare und referierte unter anderem beim Verein Technischer Analysten Deutschlands (VTAD). Bei BÖRSE ONLINE war er sechs Jahre Online-Koordinator und Redakteur mit den Schwerpunkten Nebenwerte Deutschland, Zertifikate und Technische Analyse. Zusätzlich betreute er für die Commerzbank den Zertifikate-Newsletter ideas daily. Bereits seine Diplomarbeit im Fachbereich BWL der Uni Düsseldorf beschäftigte sich mit der Intermarket-Analyse.

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