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Kaufchancen wie im Bilderbuch

Der Countdown läuft, in genau einer Woche findet die nächste EZB-Ratssitzung statt. Bis dahin stehen noch wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda, die in einigen Charts für ordentlich Zündstoff sorgen könnten.

Bis vor wenigen Monaten reagierten die Märkte eher verhalten auf EZB-Ratssitzungen, denn die Termine versprachen kaum Überraschungspotenzial. Erst mit den zuletzt schwächeren Inflationsdaten und der überraschenden Zinssenkung rückte die europäische Notenbank wieder verstärkt in den Fokus. Bereits morgen stehen die Verbraucherpreise für November in einer Vorabschätzung auf der Agenda und könnten erneut Spekulationen um die nächsten Schritte der EZB befeuern. Am kommenden Donnerstag findet die EZB-Ratssitzung statt, eine ganze Palette von Handlungsoptionen liegen auf dem Tisch. Zweckgebundene langfristige Refinanzierungsgeschäfte sind als massiver Eingriff ebenso möglich wie negative Einlagenzinsen oder auch Mini-Zinsschritte von weniger als 25 Basispunkten. Durch die Rücknahme des Einlagensatzes von weniger als ein Viertel Prozentpunkt könnten die Währungshüter eine neue Strategie testen. Derzeit ist der Einlagensatz bei null Prozent, der Leitzins auf einem Rekordtief von 0,25 Prozent. In den vergangenen Wochen verdichteten sich die Hinweise, dass die EZB durchaus auch bereit ist, den Einlagensatz auf minus 0,1 Prozent zu senken.

Bereits heute gilt es die Zahlen zu der Geldmengenentwicklung in der Eurozone sowie die Kreditvergabe zu beachten. In den vergangenen Monaten sanken die Kredite an den privaten Sektor kontinuierlich und führten zugleich zu einer geringeren Geldmengenexpansion. Mit der fallenden Kreditvergabe nehmen zugleich auch die Inflationsperspektiven ab, eine Verschärfung der Deflationssorgen dürfte es aber eher nicht geben. Denn die Benzinspreise als wesentlicher Einflussfaktor haben sich zuletzt kaum abgeschwächt.

Die Ausgangslage führt in einigen Währungspaaren zu sehr interessanten charttechnischen Möglichkeiten. Es lohnt sich derzeit, nicht nur Klassiker wie EUR/USD oder EUR/GBP auf dem Radar zu haben, sondern auch einige eher exotische Währungsverhältnisse. In den folgenden vier Charts bietet der Euro jeweils auf der Long-Seite viel Potenzial, wenn die unmittelbar bevorstehenden Hürden überwunden werden. Fehlausbrüche lassen sich leider nicht vermeiden, dennoch bieten alle vier Paare ein sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis, wenn das entsprechende Signal vorliegt.

 

Euro gegenüber dem Neuseeland-Dollar:

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Euro gegenüber dem japanischen Yen:

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Euro gegenüber dem australischen Dollar:

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Euro gegenüber dem kanadischen Dollar:

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Posted in: Chart-Show, Devisen

About the Author:

Franz-Georg Wenner ist regelmäßiger Gast beim Deutschen Anlegerfernsehen und gern gesehener Vortragsredner. Er hält regelmäßig Webinare und referierte unter anderem beim Verein Technischer Analysten Deutschlands (VTAD). Bei BÖRSE ONLINE war er sechs Jahre Online-Koordinator und Redakteur mit den Schwerpunkten Nebenwerte Deutschland, Zertifikate und Technische Analyse. Zusätzlich betreute er für die Commerzbank den Zertifikate-Newsletter ideas daily. Bereits seine Diplomarbeit im Fachbereich BWL der Uni Düsseldorf beschäftigte sich mit der Intermarket-Analyse.

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