banner ad
banner ad

Author Archive: Robert Rethfeld

Robert Rethfeld betreibt die Internetseite Wellenreiter-Invest. Kernprodukt ist ein handelstäglich erscheinender Börsenbrief. Auch ein kostenloses 14-tägiges Schnupperabonnement ist möglich. Die Aufmerksamkeit gilt Langfristentwicklungen, Zyklen und saisonalen Mustern sowie der Verschiebungen des smarten Geldes. Zusätzlich werden die Positionierungen der kommerziellen Händler und Großspekulanten analysiert („CoT-Daten“). Rethfeld ist TV-Interviewpartner und Mitglied der Vereinigung technischer Analysten (VTAD). Er lebt im Vordertaunus, wo er sich als Vorsitzender einer Freien Wählergemeinschaft kommunalpolitisch engagiert.

rss feed

Facebook, Amazon, Netflix, Google – Startschuss zur Sommerrally?

Facebook, Amazon, Netflix, Google – Startschuss zur Sommerrally?

Im Jahr 2000 ging es hoch her. Die Bild-Zeitung spiegelte die Goldgräberstimmung der New Economy in großen Lettern. Niemals davor und danach spekulierten die Deutschen so lustvoll an der Börse wie in jenen Jahren. Auf Euphorie folgte Ernüchterung.

US-Wirtschaft droht die Stagflationsfalle

US-Wirtschaft droht die Stagflationsfalle

Donald Trumps Chancen, gewählt zu werden, steigen mit jedem einzelnen Arbeitslosen, der neu hinzukommt. Sie erhöhen sich mit einer Stimmungseintrübung, mit einem steigenden Ölpreis, mit einer höheren Inflationsrate und – als Sahnehäubchen – mit einer möglicherweise einsetzenden Rezession.

Problembär Bruno fällt durch das Raster

Problembär Bruno fällt durch das Raster

Die Suche nach dem heiligen Gral mit der Konzentration auf einen einzigen Indikator, der zuverlässig alle Börsenwendepunkte ansagt, bleibt vergebens. Gäbe es ihn, würde der Nachahmer-Effekt den Indikator zerstören. Aber es gibt auch einige Ansätze, die immer wieder funktionieren.

Trump gegen Clinton – ab Juli wird es spannend

Trump gegen Clinton – ab Juli wird es spannend

Am 8. November 2016 wählen die US-Bürger ihren Präsidenten oder ihre Präsidentin. In den Wettbüros ist die Lage eindeutig: Gewinnt Trump, erhält man für einen Dollar sechs Dollar zurück. Gewinnt Clinton, werden für einen Dollar Einsatz nicht einmal 50 Cents ausbezahlt. Aber wie reagieren die Börsen?

„April, April“ für die Bären?

„April, April“ für die Bären?

Die Finanzmärkte haben ihre Januar-Scharte weitgehend ausgewetzt. Dow Jones Index und S&P 500 erreichten ihre Kurse vom Jahresbeginn. Der Ölpreis stieg auf 40 US-Dollar. Die Rezessionswolken scheinen sich verzogen zu haben. Doch nun leuchten neue Warnsignale auf.

Der Rotlichtmilieu-Indikator und seine Kollegen

Der Rotlichtmilieu-Indikator und seine Kollegen

Mitte Februar erschien in der Neuen Zürcher Zeitung ein Artikel über ungewöhnliche Marktindikatoren. Das sind Indikatoren, die über das hinausgehen, was Standardindikatoren wie Einkaufsmanagerindizes oder Arbeitsmarktdaten anzeigen.

Der F(acebook) – A(mazon) – N(etflix) – G(oogle) der Bären

Der F(acebook) – A(mazon) – N(etflix) – G(oogle) der Bären

Während der amerikanische Aktienmarkt bereits seit Monaten schwächelt, erreichten die Schwergewichte aus dem Tech-Segment wie Facebook, Amazon, Netflix und Google erst im Dezember ihre Bestmarken und waren die wichtigste Säule der Wall Street. Doch nun wird auch bei den Dickschiffen Kapital abgezogen – was bedeutet das für die Aktienmärkte?

Wie reagiert der Ölpreis auf große Schneestürme?

Wie reagiert der Ölpreis auf große Schneestürme?

Ein Schneesturmereignis erster Güte hielt zuletzt die US-Ostküste in Atem. Die Warnungen vor solchen Ereignissen schlagen in den USA hohe Wellen. Die Regale der Supermärkte sind leer, der „Day after tomorrow“ ist regelmäßig gekommen. Und natürlich steigt der Ölpreis.

DAX, Dow Jones: Droht ein kurzer oder langer Bärenmarkt?

DAX, Dow Jones: Droht ein kurzer oder langer Bärenmarkt?

So schwach wie in diesem Jahr – minus 8,2 Prozent bis 15. Januar – begann der Dow Jones Index bisher noch nicht. Immerhin reicht die Historie bis zum Jahr 1897 zurück. International betrachtet behauptet sich der US-Aktienmarkt (Platz 22) sogar vergleichsweise ordentlich.

Chinas Währung bleibt ein Risikofaktor

Chinas Währung bleibt ein Risikofaktor

Im Gegensatz zum Dollar-Index spiegelt der weniger bekannte handelsgewichtete US-Dollar wesentlich klarer die Realität wider. Und hier sieht es für den Dollar kurz- bis mittelfristig nicht gut aus – mit spürbar negativen Folgen für die US-Wirtschaft.

Ölpreis-Absturz: Der Boom- und Bust-Zyklus

Ölpreis-Absturz: Der Boom- und Bust-Zyklus

Ein Ölpreis nahe 150-Dollar (2008) tritt wildkapitalistische Fracking-Aktivitäten los, die zu einer deutlichen Angebotsausweitung führen, in deren Folge der Ölpreis drastisch einbricht. Dies wiederum bewirkt, dass Ölbohrtürme massenweise außer Betrieb gesetzt werden, sodass sich das Angebot verknappt. Das Gesetz von Ursache und Wirkung gilt an den Finanzmärkten genauso wie das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

Hochzinsanleihen melden SOS

Hochzinsanleihen melden SOS

Jede Krise hat ihre eigene, spezielle Ursache. Im Jahr 2000 kann die die Überreizung der „New Economy“ als Auslöser gelten. In 2007/08 setzte der Zusammenbruch des US-Hausbaumarktes eine Abwärtsspirale in Gang. Wie robust ist eine Wirtschaft, die sieben Jahre lang von der Nullzinspolitik gepäppelt wurde? Kann der Übergang zur Normalität problemlos gelingen? Nicht einmal die […]

Zähneklappern vor der Fed-Zinserhöhung – wie reagieren die Märkte?

Zähneklappern vor der Fed-Zinserhöhung – wie reagieren die Märkte?

Während die Europäische Zentralbank ihre lockere Geldpolitik verstärkt, zieht die US-Zentralbank die Zügel an. Voraussichtlich am 16. Dezember 2015 wird die Federal Reserve Bank die Nullzinspolitik beenden und einen ersten Zinserhöhungsschritt durchführen. Wichtig für Anleger ist daher, wie Aktien, Renditen und Währungen in der Vergangenheit auf einen solchen Schritt reagierten.

Rendite-Ritt ins Extrem

Rendite-Ritt ins Extrem

Die europäischen Renditen fielen in den vergangenen Tagen weiter – insbesondere am kurzen Ende. Eine Negativrendite von -1,21 Prozent bei den 3jährigen Schweizer Staatsanleihen lässt sich nicht mehr als „Gebühr“ bezeichnen. Es ist mehr als das.

Der Junkie ist nicht mehr der Euroraum, sondern die EZB

Der Junkie ist nicht mehr der Euroraum, sondern die EZB

Ich bin kein berufsmäßiger Zentralbank-Kritiker. Es muss einer Zentralbank erlaubt sein, in Extremsituationen die Zügel in die Hand zu nehmen. Die Rolle des letzten Kreditgebers ist außerordentlich wichtig. Aber was um Himmels Willen bringt Mario Draghi & Co. zu der Entscheidung, für Dezember weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen anzukündigen?

Freeport, Petrobras, Glencore – Klimax-Tag dürfte bereits erreicht sein

Freeport, Petrobras, Glencore – Klimax-Tag dürfte bereits erreicht sein

Egal ob Industriemetalle, Agrargüter, Energierohstoffe oder Edelmetalle – die Bilanz seit Jahresbeginn fällt klar negativ aus. Entsprechend deutlich kamen auch die Aktien der Rohstoffkonzerne unter Druck. Doch hier mehren sich die Anzeichen, dass wir das Tief gesehen haben.

Der Realtime-Rezessions-Erkennungs-Indikator

Der Realtime-Rezessions-Erkennungs-Indikator

Neben vielen anderen Fragen bewegt derzeit ein Thema die Märkte ganz besonders: Befinden sich die USA bereits in einer Rezession oder steht ein erneuter Abschwung unmittelbar bevor? Sollte dies der Fall sein, droht auch an den Aktienmärkten ein empfindlicher Rückschlag.

Gebert-Indikator vor der Bewährungsprobe

Gebert-Indikator vor der Bewährungsprobe

Der Gebert-Börsenindikator liefert kontinuierlich gute Ergebnisse. Die heftigen Abwärtsbewegungen der Jahre 1998, 2001, 2002, 2008 und 2011 wurden mit rechtzeitigen Verkaufssignalen vermieden. Der Indikator schlägt den DAX um Längen. Jetzt scheint jedoch ein Lackmustest bevorzustehen.

By 10. September 2015 0 Comments Read More →
Panik im Sabbatjahr

Panik im Sabbatjahr

Ein Übergang von einer extrem engen Ruhephase zu einer Trendphase kann nicht stattfinden, ohne dass gehobelt wird und Späne fallen. Die Tür ist in solchen Situationen zu eng. Alles will gleichzeitig hindurch. Die vergangenen Tage lieferten gute Beispiele.

Öl-Crash – jetzt schon einsteigen oder noch warten?

Öl-Crash – jetzt schon einsteigen oder noch warten?

Die Ölpreise standen in den vergangenen Wochen wieder kräftig unter Druck und schüren Sorgen vor einer schwächeren Weltwirtschaft. Aber nicht nur die Angebots- und Nachfragesituation ist für die Preisentwicklung wichtig.

banner ad