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Author Archive: Robert Rethfeld

Robert Rethfeld betreibt die Internetseite Wellenreiter-Invest. Kernprodukt ist ein handelstäglich erscheinender Börsenbrief. Auch ein kostenloses 14-tägiges Schnupperabonnement ist möglich. Die Aufmerksamkeit gilt Langfristentwicklungen, Zyklen und saisonalen Mustern sowie der Verschiebungen des smarten Geldes. Zusätzlich werden die Positionierungen der kommerziellen Händler und Großspekulanten analysiert („CoT-Daten“). Rethfeld ist TV-Interviewpartner und Mitglied der Vereinigung technischer Analysten (VTAD). Er lebt im Vordertaunus, wo er sich als Vorsitzender einer Freien Wählergemeinschaft kommunalpolitisch engagiert.

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Angst-Indikator im Bankensektor schlägt aus

Angst-Indikator im Bankensektor schlägt aus

In der Finanzkrise 2008/09 hatten Schlagworte wie Libor, Ted-Spread oder Libor/OIS-Spread Hochkonjunktur. Es an der Zeit, diese Begriffe zu entstauben. Wie sehen die Indikatoren jetzt aus und was können sie uns über den Zustand der Märkte mitteilen?

Exotischer Indikator sagt nächste Rezession voraus

Exotischer Indikator sagt nächste Rezession voraus

  Volkswirte versuchen, Rezessionen vorherzusagen. Es gelingt in den seltensten Fällen. Große Analysehäuser verfügen über selbst komponiertes Mengengerüst. Beispiel: Wenn 15 von 20 Indikatoren Grenzwerte überschritten haben, beträgt die Rezessionswahrscheinlichkeit 90 Prozent.

Zur Hölle mit den Zöllen

Zur Hölle mit den Zöllen

Neun Kilometer nördlich von hier (Oberursel) verläuft der Limes. Die Römer erhoben an dieser militärisch gesicherten Grenze Ein- und Ausfuhrzölle. Dinge des persönlichen Gebrauchs sowie das Reiseutensil (Pferd, Kutsche) waren zollfrei. Heute herrscht auf der Höhe des Saalburgpasses nahe dem Römerkastell freie Fahrt – jedenfalls außerhalb des Berufsverkehrs.

Bitcoin, IOTA, Ethereum, DASH und Monero – Kryptos im Check

Bitcoin, IOTA, Ethereum, DASH und Monero – Kryptos im Check

Für die Aktienmärkte zeichnet sich erneut ein überdurchschnittlich erfolgreiches Börsenjahr ab. Doch der eigentliche Star sind die Kryptowährungen. Vor dem Hintergrund der 700 Prozent Rally bei Bitcoin seit Jahresbeginn verblasst die Performance der Dividendenwerte. Allerdings sollten sich Anleger davon nicht blenden lassen. Das Jahr 2017 kann als Übergangsphase für die digitalen Währungen gesehen werden.

Dow Jones im Extremzustand – und jetzt?

Dow Jones im Extremzustand – und jetzt?

Der Relative-Stärke-Index (RSI) zählt mit zu den beliebtesten Analysewerkzeugen. In der vergangenen Woche kletterte das Barometer, bezogen auf den Dow Jones Index, auf ein Rekordhoch. Doch was bedeutet das Signal für die kommenden Monate? Eine Auswertung schafft Klarheit.

Hyper, Hyper, Bitcoin

Hyper, Hyper, Bitcoin

Ab dem Frühjahr 1923 hyperventilierte die Messziffer des Dollarkurses in Berlin nach oben. Die Reichsmark krachte nach unten und entwertete sich vollständig. Nicht unähnlich sieht der Anstieg von Bitcoin gegenüber dem US-Dollar aus. Die 10.000er-Marke könnte schon bald erreicht werden.

Voraussetzungen für eine Goldpreisrally 2.0

Voraussetzungen für eine Goldpreisrally 2.0

  Industrie- und Edelmetalle zählen zu den Gewinnern seit Jahresbeginn. Gold profitierte dabei nicht nur vom schwachen Dollar. Wer beim Edelmetall die Richtung bestimmen will, sollte vor allem auf die Renditen achten.

Ist “Sell in May” die richtige Strategie?

Ist “Sell in May” die richtige Strategie?

Ab dem 1. Mai beginnt die statistisch schwächere Jahreshälfte. Da stellt sich die Frage, ob dies auch für das Jahr 2017 gilt. Ein Blick in den Rückspiegel liefert wertvolle Hinweise, was Anleger in den kommenden Monaten erwarten können.

Angst vor der Inflationsfalle

Angst vor der Inflationsfalle

Im Februar notierte die US-Inflationsrate bei historisch straffen 2,7 Prozent. Für Deutschland wurde eine Februarteuerung von 2,2 Prozent errechnet, für den Euroraum lag die Inflationsrate bei 2,0 Prozent. Analysten schreiben diese Zahlen teilweise bis zum Jahresende fort.

Parteien in der charttechnischen Analyse

Parteien in der charttechnischen Analyse

Stimmungen, Handlungen und Erwartungen prägen die Kursverläufe von Unternehmen. Gleiches gilt für Parteien.  Wenn ein Unternehmen charttechnisch analysiert werden kann, warum nicht auch eine Partei?

Februar-Bilanz: Blick in die Vergangenheit liefert wertvolle Hinweise

Februar-Bilanz: Blick in die Vergangenheit liefert wertvolle Hinweise

Lange hatten sich die US-Aktienmärkte im Februar 2007 oben gehalten. Vor zehn Jahren – ab dem 21. Februar 2007 – begann eine Phase kaum merklich sinkender Kurse. Diese Entwicklung setzte sich bis zum Wochenende fort. Es herrschte Ruhe, nichts war passiert, die Verluste waren leicht. Am folgenden Montag, den 26. Februar zeigten sich die Märkte […]

Verfrühter Inflationssprung stimmt nachdenklich

Verfrühter Inflationssprung stimmt nachdenklich

Der Dezember-Anstieg der Inflationsrate von 0,6 auf 1,1 Prozent im Euroraum hinterlässt Fragezeichen. Er kommt einen Monat zu früh, denn der Basiseffekt eines gestiegenen Ölpreises greift erst im Januar so richtig.

Ein Argument gegen den Dollar-Durchmarsch

Ein Argument gegen den Dollar-Durchmarsch

Einen Superstar-Status kann man dem US-Dollar jetzt noch nicht attestieren, dafür hielt sich die US-Währung zu lange in der Handelsspanne auf. Doch was nicht ist, kann noch werden. Wichtig wird die Entwicklung bei den Rohstoffen.

Crashes sind eine Domäne der Republikaner

Crashes sind eine Domäne der Republikaner

Donald Trump kann mit der republikanischen Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses durchregieren und zieht neu ins Weiße Haus ein. Was bedeutet ein erstgewählter republikanischer Präsident, der den Kongress hinter sich hat, für die Aktienmärkte?

Die besten sechs Monate: Jetzt oder nie!

Die besten sechs Monate: Jetzt oder nie!

Einmal pro Jahr erreicht der Aktienmarkt sein – aus statistischer Sicht – bevorzugtes Einstiegsfenster. Der folgende Chart zeigt den statistischen Durchschnittsverlauf des Dow Jones Index seit 1946. Das Fenster öffnet sich Ende Oktober/ Anfang November.

Wie zuverlässig ist das Phänomen “Turnaround Tuesday”?

Wie zuverlässig ist das Phänomen “Turnaround Tuesday”?

Viele bedeutende Tiefpunkte sind untrennbar mit einem Turnaround-Tuesday verbunden. Wir nennen das Brexit-Votum-Tief, das Crash-Tief des Jahres 2011, das Rezessionstief vom März 2009, das Oktober-Tief 2002, das Russland-Krisen-Tief von 1998, das Crash-Tief von 1987 oder auch das Tief von 1974. Lohnt es sich, nach diesem Kursmuster zu handeln?

Verkaufspanik: Kaufchance oder neuer Bärenmarkt?

Verkaufspanik: Kaufchance oder neuer Bärenmarkt?

Am Freitag, den 9. September endete eine wochenlange sommerliche Ruhephase an den Finanzmärkten mit einem Donnerhall. Der S&P 500 fiel um 2,5 Prozent. 96,9 Prozent des Handelsvolumens an der New Yorker Börse war abwärtsgerichtet. Die Verkaufspanik erreichte eine historische – und keineswegs alltägliche – Größenordnung.

By 21. September 2016 0 Comments Read More →
Vola am Tiefpunkt: Wie geht es weiter mit dem Angstbarometer?

Vola am Tiefpunkt: Wie geht es weiter mit dem Angstbarometer?

Viele Marktteilnehmer, dass die aktuell geringe Volatilität im Herbst deutlich zulegen wird. Die Erwartung ist nicht unberechtigt, denn eine erhöhte Volatilität im Herbst entspricht dem Durchschnittsmuster. Doch hier lohnt es sich genauer hinzuschauen.

Ohne die Notenbank wäre die Bond-Ampel tiefrot

Ohne die Notenbank wäre die Bond-Ampel tiefrot

Staatsanleihen kennen nur eine Richtung. Der Anstieg begann im Jahr 1981 und setzt sich bis heute fort. Steigen die Anleihen, fallen die Zinsen. Mittlerweile haben sich Negativzinsen in Europa und Japan ausgebreitet.

Stopp Loss in den Bergen

Stopp Loss in den Bergen

Die Monate September und Oktober gelten als börsentechnisch schwierig. Andererseits lässt sich nicht leugnen, dass sich der S&P 500 in einem Aufwärtstrend befindet, neue Allzeithochs markiert und mit geringem Volumen nach oben driftet.

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